Entmythologisierung .......
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Eigene Gedanken
...sollte *man* sich schon zum Hier und Jetzt machen. Nicht immer und einfach die ausgesprochenen Gedanken Anderer übernehmen. Auch die des Buddha nicht. Nur eigenes, zu Ende gedachtes Denken führt zur Wahrheit einer Lehre. Ich werde in die buddhistische Religion nicht automatisch hineingeboren. Nur durch selbstständiges Suchen nach einem gangbaren Weg finde ich zur Lehre Buddhas, oder einer Alternative.. Ich habe mir so meine Gedanken zum Buddhismus und zu Buddhas Lehre gemacht und diese Lehre für gut und anwendbar befunden. Gerade in dieser fast losen Zeit, in der Gier Hass und Verblendung herrscht, ist es wichtiger denn je, eine Philosophie zu kennen, die aus diesem Weltdilemma herausführen kann. Keineswegs schaue ich rückwärts, wenn ich das meine. Buddhas Lehre lebt im und vom Hier und Jetzt. Sie hat nichts von ihrer Aktualität verloren, die Lehre des Buddha ist zeitlos und zu grossen Teilen auch heute noch anwendbar. Es ist allerdings höchste Zeit, sich mit der buddhistischen etwas nachhaltiger und intensiver zu befassen, weil auch Zeit im Buddhismus nicht stehen bleibt. Befreien wir uns aus dieser freien Weltzone und schlagen einen neuen Weg,oder befreien die alten Wege von Gestrüpp und Unrat, wandern zu edlen Wahrheiten und Pfaden. Lassen sie nicht denken, denken sie mit oder vor! Ach ja, dann wäre da noch Etwas: wie wärs denn mit einer Entmythologisierung der Lehre des Buddha? Ähnlich wie der evangelische Theologe Bultmann das neue Testament entmythologisiert hat. Das Nibbana ins Hier und Jetzt verlegen, die Reinkarnation ebenfalls. Und die Hungergeister, die Götterwelten sowieso :-)) Einige grossartige Buddhismus Meister und Kenner der buddhistischen Lehre haben sich schon an dieser Entmytologisierung versucht und so glaube ich "ins Schwarze" getroffen. Z.B. der ehrwürdige Buddhadhasa verstorbener (1993) thailändischer Theravada Lehrer, oder der tibetische Lehrer Chögyam Trungpa z.B. der versuchte das Tibetanische Totenbuch zu relativieren, in dem er es entmythologisierte. Nicht meine ich allerdings die kunstvolle und fast perfektionierte Art der "Entmythologisierung" die zur völligen Lehrverdrehung führte und fast wie in einem Schneeballsystem heute noch führt, wie wir es bei e i n i g e n scharlatanisierten japanischen und inzwischen wohl auch aus dem westlichen Buddhismusumfeld kommenden "Zenmeistern" finden. Das heisst natürlich nicht, dass ich Zen als eine Lösung grundsätzlich ablehne. Das Gegenteil ist eher der Fall. Aber man muss schön achtsam bleiben, um Scharlatane von wirklichen Meistern unterscheiden zu können. Denkanstoss: Haben Sie eigentlich noch nie "menschliche" Hungergeister getroffen?? Oder, wie ist es denn mit den Genen? Könnte es nicht sein, dass diese eine grössere Rolle bei der "Wiedergeburt" spielen, als bisher angenommen? Gene vererben sich doch auch weiter. Welcher Einflüsse bedarf es also noch, um "Wiedergeborene" zu beeinflussen? Soweit meine Gedanken. Weitere werden diesbezüglich sicher folgen. Sie werden diese hier nicht finden, nein : ...machen Sie sich doch einfach eigene Gedanken......!
zum entmythologisierten Buddhismus, zu einer neuen humanistischen , nicht zuletzt zu Ihrer eigenen Person . 'sabbe sankhara anicca', alle Gestaltungen sind vergänglich
mit Herz, Verstand und viel Glück :-)) NAMO BUDDHA. NAMO DHAMMA. NAMO SANGHA. Texte finden Sie hier: seriöser Zen, oder auch:wenn du Feuer machst, zeige ich dir den schönsten Schneeball hier noch ein paar Links, da macht man sich Gedanken um meine Gedanken :-)
Die aktuelle Biomedizin aus der Sicht des Buddhismus (pdf-Datei: Adobe Reader wird benötigt, hier herunterladen!)
http://www.3sat.de/3sat.php?http://www.3sat.de/nano/bstuecke/27742/
http://www.bertramkoehler.de/Kulturgeschichte.htm
http://www.payer.de/einzel/karma.htm
http://www.here-now4u.de/___genetik___die_moralisc.htm
War Buddha ein Atheist? Hazrat Buddha (pdf) eine Ansicht, die das Denken anregen könnte....
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